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Konferenzprogramm 13. April
Konferenzprogramm 13. April 2010
| 09:15 Uhr |
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Registrierung
mit Kaffee und Gipfeli
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| 09:50 Uhr |
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Begrüssung und Einführung in das Konferenzthema
Prof. Dr. Andreas König, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft, Leiter des Fachbeirats
Dr. Daniel Stoller-Schai, UBS AG, Leiter des Fachbeirats
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10:00 Uhr |
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Keynotes im Monolog/ Dialog mit dem Publikum
"Unternehmen schaffen Werte, indem sie die Kundengespräche aufgreifen und in Produkten und Prozessen umsetzen." Das Credo der Konferenz beleuchten Referenten renommierter amerikanischer und europäischer Organisationen aus verschiedenen Perspektiven. Wer Kundenkonversationen versteht, kann durch Innovationen und Trendsetting ganze Märkte erkennen und gestalten, so zeigen Peter Gloors Forschungen. Lernen, also Anpassung an die kommenden Veränderungen durch Arbeiten im Netz, führt Jay Cross mit seinem Team aus und vor.
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Förderung kollaborativer Innovationsnetze durch Schwarmkreativität
Die explosionsartige Ausbreitung des Internet ermöglicht eine völlig neue Art des Lernens in Teams. Selbstorganisierende Schwärme von intrinsisch motivierten Menschen entwickeln neue Konzepte in kollaborativen Innovationsnetzwerken und verbreiten sie blitzschnell weiter in Gruppen Gleichgesinnter. In diesem Vortrag geht es um Coolhunting, das Erkennen neuester Trends durch das Erkennen von Trendsettern, und Coolfarming, die Unterstützung der Trendsetter bei der Ausbreitung der neuen Trends durch virales Marketing der kreativen Schwärme.
Dr. Peter Gloor, Research Scientist, Chief Creative Officer
/b> MIT Boston Center for Collective Intelligence, galaxyadvisors AG
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Learning and Business Are One and the Same
In the network era, relationships reign supreme. People learn most of what they know about their jobs from connecting with other people. The new role for learning professionals is to bring people together to facilitate their learning. Join Jay in a long-distance conversation with colleagues attending virtually from Canada, the U.S., and the U.K.
Jay Cross,Chairman + Team (ko-präsent)
Internet Time Alliance
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| 11:15 Uhr |
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Pause
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| 11:35 Uhr |
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Konkrete Beispiele/Fallbeispiele aus der Praxis
zu dem Thema: Wie wird “Conversations make markets“ konkret umgesetzt?
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The Learning Company; Ein Erfahrungsbericht über den Einsatz und die Einführung von Sozialen Netzwerken in der IBM
Soziale Netzwerke drängen in den Alltag und sind für viele Menschen bereits eine selbstverständliche Art sich mit anderen auszutauschen. Im Geschäftsalltag haben diese Netzwerke, von Diensten wie LinkedIn und XING abgesehen, bislang wenig Eingang gefunden.
Im Vortrag wird der Einsatz sozialer Netzwerke innerhalb der Firma und die resultierende Bereicherung für den Mitarbeiter und die Firma aufgezeigt. Ferner wird über die Erfahrungen, die Konsequenzen und Veränderungen, die sich während und durch die Etablierung dieser Arbeitsweise ergeben haben, berichtet.
Tony Wehrstein, Certified Consulting Specialist
IBM, Bereich Social Software und Collaboration
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Wissensaustausch und 'Social Networking' mit Web 2.0 bei
Siemens, Building Technologies Division
Mit der Web2.0-Applikation "References@BT" haben alle Mitarbeitende von Siemens, Building Technologies Division, die Möglichkeit, eigene Beiträge im Intranet zu veröffentlichen sowie Beiträge anderer Kollegen zu kommentieren oder zu beantworten. Dies erlaubt einen schnellen und weltweiten Austausch von persönlichen Erfahrungen und Best-Practices innerhalb des Unternehmens. References@BT ist eine Intranet-Anwendung, welche - im Sinne von 'Social Networking' - Mitarbeitende über geographische, organisatorische und hierarchische Grenzen hinweg vernetzen und diese zur direkten Kommunikation untereinander animieren möchte.
Dr. Johannes Müller, Senior Manager Knowledge Management
Siemens Schweiz AG
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Digitized Learning and Social Business Collaboration in the Financial Industry
Remo Steinmetz, Head of Technical Training, Director
Swiss Reinsurance Company
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| 12:30 Uhr |
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Lunch und Zeit für die Fachmesse Swiss Professional Learning
Praxisforen, Guided Tours
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14:30 Uhr |
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Einführung in die OpenSpace Aktivitäten
Im OpenSpace-Teil werden die Themen der Key-Notes vom Morgen ergänzt, vertieft und erweitert. In mehreren Themenslots werden Facetten von "Conversations make Markets" nachvollziehbar gemacht. Fachexperten stellen dazu ihre Erfahrungen und exemplarische Beispiele vor. "Open Space" bedeutet, dass der Veranstaltungsteil vom Teilnehmerinteresse lebt: Die Teilnehmer entscheiden selbst, wo und wie lange sie sich einbringen wollen, das heisst auch, Sie können so viele Themenslots besuchen, wie Sie möchten. Üblicherweise wird beim Open Space auf Technikeinsatz eher verzichtet; das Gespräch steht im Vordergrund - wo nötig mit Flipcharts, Pinnwänden und anderen Moderationstools unterstützt. Wichtig ist uns "conversation": der gegenseitige Austausch steht im Vordergrund.
Prof. Dr. Andreas König, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft Leiter des Fachbeirats
Dr. Daniel Stoller-Schai, UBS AG Leiter des Fachbeirats
ca. 14:45 Start des OpenSpace
mit:
Andrea Back, Universität St. Gallen, Learningcenter HSG
Beate Bruns, Time4you
Peter Gloor, MIT Boston, Galaxyadvisors
Martin Raske und Thomas Glatt, Credit Suisse
Remo Steinmetz, Swiss Re
Tony Wehrstein, IBM
Johannes Müller, Siemens Schweiz AG
ev. spontane Themen
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Web-Video zur Wissenskommunikation
Am Thema „Web-Video zur Wissenskommunikation“ Interessierte bringen am Präsenztag und im vor- und nachlaufenden Web-Open-Space ihr Wissen ein, informieren sich und finden Mitmachende für Projekte. Die Akteure tauschen sich über ihre Fragen, Erfahrungen und geplante Vorhaben strukturiert aus, teils entwickeln sie konkrete Projektideen. Das Themenportfolio ist offen und in Entwicklung: ein Anfang sei gemacht mit den Stichworten Lern- und Lehrpraxis mit Web-Video, Video-Storytelling, und „Courses 2.0 are Conversations“.
Prof. Dr. Andrea Back, Direktorin
Competence Network Business 2.0 und Learning Center am IWI-HSG, Universität St. Gallen
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Gesprächskultur - Lernkultur: Zusammenhänge, Kontroversen, Berührungspunkte
Gespräche mit Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern. Gespräche mit KollegInnen, im Kader. Auf dem Flur, im Aufzug, im Auto, im Wartesaal, am Flughafen, in der Pausenzone, per Telefon, Videokonferenz, Mail, in der persönlichen Begegnung. Fragen können sein: - Wie hängen die Gesprächskultur in einem Unternehmen und seine Lernkultur zusammen?
- Kann ich aus der Lernkultur auf die Gesprächskultur schließen und umgekehrt? Und wie sieht es mit der Kultur des Streitens, dem Umgang mit Kontroversen aus?
- Welche Werte schwingen in diesen Kulturen mit? Hat jedes Unternehmen eine ganz individuelle Gesprächskultur? Was braucht es an Gemeinsamkeiten, um überhaupt miteinander sprechen, miteinander und voneinander lernen zu können?
- Lässt sich dies durch Weiterbildung, Personalentwicklung steuern? Wenn ja: wie weit, wohin und wie?
Beate Bruns, Geschäftsführerin
time4you
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Coolhunting durch soziale Netzwerke
Galaxyadvisors’ Tools für dynamische soziale Netzwerkanalysis Condor, CoolTrend und CoolPeople ermöglichen Coolhunting von Trends auf dem Internet, in Blogs, und online Foren. Dies gestattet die Popularitäts-Messung von Konzepten, die Ermittlung der populärsten Attribute von neuen Themen, und das Aufspüren von Lead-Usern und Beeinflussern. Durch Visualisierung und Analyse des sozialen Netzes in Organisationen kann die Kommunikation und Innovationskraft von Teams verbessert werden.
Dr. Peter Gloor, Research Scientist, Chief Creative Officer
MIT Boston Center for Collective Intelligence, galaxyadvisors AG
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Lernziele oder Zeitvorgaben? - Lernen in Zeiten knapper Zeit.
Neun Minuten für einen Podcast? Dafür habe ich keine Zeit", sagt eine Ausbildungsverantwortliche in London. Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Und auch die Welt des Lernens bleibt nicht stehen. Vermehrt lässt sich ein Trend hin zu immer kürzeren Lern-Häppchen erkennen. Learning Nuggets. Modularisiertes Lernen. Lernmarketing.Welche didaktischen Konzepte sind noch aktuell? Wie begegnet man diesem Trend als Bildungs-Profi?
Martin Raske, Global Head eLearning Solutions Thomas Glatt, eLearning Solutions
Credit Suisse AG
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Lassen sich die Lern- und Innovationskultur einer Firma erfassen und geschäftsfördernd qualifizieren?
In dieser OpenSpace-Diskussion sollen Fragen und Aspekte des Lernens im “Kulturraum” der Firma betrachtet werden. Wir wollen der Frage nachgehen, ob Soziale Netzwerke zur Messung und Nutzung kultureller Besonderheiten oder Eigenschaften eingesetzt werden können. Lassen sich durch firmeninterne soziale Netzwerke Aussagen über die Firmenkultur, die Innovationsfähigkeit sowie die Lern- und Veränderungsbereitschaft einer Firma machen? Liessen sich diese Erkenntnisse für ein effektiveres Management, für das Aufspüren von Projektrisiken oder das fundiertere Abwägen von Marktentscheidungen nutzen? Können damit gezielte Schulungsangebote plaziert werden, um Schwächen zu kompensieren und Erfolge zu vervielfachen?
Tony Wehrstein, Certified Consulting Specialist
IBM, Bereich Social Software und Collaboration
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| 15:45 Uhr |
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Pause
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16:00 Uhr |
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Fortsetzung des OpenSpace
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| 17:00 Uhr |
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Zusammenfassung der Konferenz
Take Home Messages, Abschluss und Ausblick auf den 2. Tag, Postkonferenz
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| ca. 18:00 Uhr |
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Informeller Ausklang mit Apéro
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